Mystery Minds macht die digitale Welt mit neuen Lösungen menschlich

In Innovation, Mitarbeiter-Vernetzung, Silodenkenby Christian Fleckl

Persönlichen Austausch ermöglichen und Silos abbauen – das sind die mit Mystery Lunch verbundenen Ziele. Die Plattform für „Blind Dates“ beim Mittagessen war jedoch erst der Anfang. Das vor vier Jahren als Start-up gegründete Unternehmen geht nun den nächsten Schritt: Es firmiert jetzt unter dem Namen Mystery Minds GmbH und präsentiert ein neues Portfolio an Tools. Diese bringen Kollegen über Abteilungsgrenzen und Standorte hinweg für Brainstorming-Sessions, Mentoring, Jobsharing oder beim Kaffee zusammen. Letztlich geht es darum, die digitale Welt menschlich zu machen.

Mitarbeiter in großen Unternehmen stoßen immer wieder auf dieselben Probleme: Wenn eine Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Abteilungen notwendig ist, stocken Projekte häufig. Mit dem Ziel, den persönlichen Austausch über Bereichsgrenzen hinweg zu verbessern und neue Schnittstellen zu schaffen, wurde Mystery Lunch entwickelt. Innerhalb von vier Jahren haben 80 Unternehmen die neue Form des Business Lunches etabliert. Auf diese Weise ermöglichen sie bessere Netzwerke, von denen die ganze Firma profitiert.

Mit Mystery Minds verborgene Kräfte wecken

Der kontinuierlich gewachsene Innovationsdruck in der Wirtschaft macht heute weitergehende Lösungen erforderlich. Es geht um intelligente Strategien, um smarte Technologien – vor allem aber um kluge Köpfe. Dabei will Mystery Minds nicht nur schnelle Lösungen schaffen – sondern auch verborgene Kräfte wecken.  Denn selbst der schlaueste Geist entwickelt gute Ideen nicht von heute auf morgen.

Um das zu ermöglichen, hat Mystery Minds neue Software-as-a-Service-Lösungen mit klaren Zielsetzungen entwickelt: Mehr Dynamik ermöglichen, die Kreativität in Meetings erhöhen. Und über Abteilungen hinaus auch ganze Standorte und Länder verbinden. Am Ende resultieren daraus bessere Formen der Zusammenarbeit und solide Grundlagen, um heutige Herausforderungen zu bewältigen.

  • Durch Mystery Lunch, den Klassiker von Mystery Minds, lernen sich Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen beim Mittagessen kennen. Dieses Format unterstützt dabei, Barrieren zwischen Abteilungen abzubauen. Am häufigsten wird das 2er-Lunch eingesetzt. Einige Unternehmen nutzen auch Gruppen-Lunches zu dritt oder viert.
  • Mit Mystery Coffee vernetzen sich Mitarbeiter entspannt beim Kaffeetrinken – entweder persönlich oder virtuell über Standorte und Ländergrenzen hinweg. Mit dem „Virtual Mystery Coffee“ treffen sich Kollegen per Videokonferenz und tauschen sich zu relevanten Themen aus. Das ist von Vorteil, wenn ein direkter Kontakt nicht ohne weiteres möglich ist.
  • Mit Mystery Brain kommen Querdenker für persönlichen Austausch und „Out-of-the-box“ Denken zusammen. Sie holen Feedback ein oder entwickeln gemeinsam Konzepte. Alle Mitarbeiter können Brainstorming-Sessions zu einem Thema ihrer Wahl erstellen. Daraus resultieren mehr Effizienz und eine neue Meeting-Kultur.
  • Mystery Mentor ermöglicht ein Matching von Mentoren und Mentees. Über die Plattform entstehen passende Verbindungen. Dabei lernt der Algorithmus mit – für eine wesentlich bessere Matching-Qualität. So entsteht persönlicher Austausch zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Hierarchieebenen.
  • Mit Mystery Job lernen Mitarbeiter für einen Tag die Arbeit eines Kollegen einer anderen Abteilung kennen. Der Besucher erlebt einen Tag mit seinem Gastgeber. Er schaut ihm über die Schulter oder übernimmt vielleicht einzelne Aufgaben. So lernt er die Arbeit in einem ihm bislang unbekannten Bereich seines Unternehmens kennen.

Neue Brücken bauen, Barrieren überwinden und Silos abbauen – das sind die Ziele von Mystery Minds. Die Software-Tools legen die Basis dafür, dass Mitarbeiter voneinander lernen und die Innovationsfähigkeit erhöht wird. Denn nur auf diese Weise bleiben Unternehmen in einer dynamischen, globalisierten Wirtschaft wettbewerbsfähig.