Über Grenzen hinweg verbunden: Wie KWS mit Mystery Coffee den internationalen Austausch stärkt
Kunde: KWS SAAT SE & Co. KGaA
Ziel: Kolleg:innen weltweit über Länder-, Standort-, Team- und Funktionsgrenzen hinweg vernetzen.
Lösung: Mystery Coffee bringt Mitarbeitende regelmäßig und unkompliziert für informelle 1:1-Gespräche zusammen.
Effekt: Mehr als 8.500 Matches seit 2024, neue persönliche Kontakte und ein stärkeres globales Netzwerk innerhalb von KWS.
„Bei KWS wollten wir eine einfache Möglichkeit schaffen, Kolleginnen und Kollegen weltweit über Team-, Funktions- und Ländergrenzen hinweg miteinander zu vernetzen. Mystery Coffee öffnet Türen für informellen Austausch, neue Perspektiven und wertvolle Verbindungen über Standorte und Teams hinweg.“
Gina Wied, Head of Corporate Communications, KWS
Herausforderung: Persönliche Verbindungen in einem globalen Unternehmen schaffen
Mit rund 5.000 Mitarbeitenden in mehr als 70 Ländern ist KWS international breit aufgestellt.
Doch gerade in großen und stark gewachsenen Organisationen entstehen persönliche Kontakte im Arbeitsalltag häufig vor allem innerhalb der eigenen Teams und bestehenden Netzwerke. Persönliche Verbindungen über das eigene Team oder den eigenen Standort hinaus ergeben sich daher nicht immer von selbst.
Für KWS stellte sich deshalb die Frage, wie sich informelle Begegnungen über organisatorische und geografische Grenzen hinweg unkompliziert fördern ließen.
Gesucht wurde eine niedrigschwellige Möglichkeit, Mitarbeitende miteinander ins Gespräch zu bringen, die sich im normalen Arbeitsalltag wahrscheinlich nicht begegnet wären.
Die Lösung: Internationale Vernetzung mit Mystery Coffee
Seit Januar 2024 setzt KWS dafür auf Mystery Coffee.
Das Prinzip ist bewusst einfach: Mitarbeitende melden sich freiwillig für das Programm an und werden regelmäßig mit einer Kollegin oder einem Kollegen für einen persönlichen Austausch gematcht.
Im Mittelpunkt stehen informelle Gespräche und neue persönliche Kontakte innerhalb der globalen KWS-Organisation.
Die Matching-Kriterien hält KWS bewusst einfach. Berücksichtigt werden unter anderem die gemeinsame Sprache und die individuell gewählte Matching-Frequenz. Teilnehmende können selbst entscheiden, ob sie beispielsweise alle zwei, vier, sechs oder acht Wochen an einem Mystery Coffee teilnehmen möchten.
Dass Vernetzung dabei klar im Fokus steht, zeigt auch die Motivation der Teilnehmenden: Rund 400 der 448 aktiven Nutzerinnen und Nutzer nennen Networking als einen ihrer wichtigsten Gründe für die Teilnahme. Viele interessieren sich außerdem dafür, andere Bereiche und Aufgaben innerhalb von KWS besser kennenzulernen.
Englisch fungiert dabei als verbindende Sprache: 97 Prozent der Teilnehmenden haben Englisch als mögliche Matching-Sprache angegeben. Damit schafft Mystery Coffee eine einfache Grundlage dafür, Kolleginnen und Kollegen auch über Länder- und Standortgrenzen hinweg miteinander zu vernetzen.
Die Wirkung: 8.500 Matches und Verbindungen, die sonst nicht entstanden wären
Heute nehmen 448 Mitarbeitende aktiv an Mystery Coffee teil. Seit dem Start im Januar 2024 sind dadurch bereits mehr als 8.500 Matches entstanden.
Teilnehmende berichten, dass sie durch Mystery Coffee Einblicke in andere Abteilungen, Länder und Arbeitsbereiche gewinnen und Kolleginnen und Kollegen kennenlernen, denen sie im normalen Arbeitsalltag wahrscheinlich nie begegnet wären.
„KWS hat weltweit rund 5.000 Mitarbeitende und obwohl ich mittlerweile gut vernetzt bin, kenne ich den Großteil der Kollegen persönlich nicht. Durch Mystery Coffee lerne ich regelmäßig neue Kollegen kennen, die ich durch meine Arbeit bei KWS nie kennengelernt hätte.
Bei einem meiner Mystery Coffees haben mein Gegenüber und ich zufällig festgestellt, dass wir beide gerne bouldern. Dadurch haben wir uns bei meiner nächsten Dienstreise nach Einbeck zum gemeinsamen Bouldern am Abend verabredet. Ohne das Mystery Coffee Date hätte ich von unserem gemeinsamen Hobby wahrscheinlich nie erfahren.“
Sang-Kyun Park, Expert Employer Branding and Talent Attraction, KWS
Auch intern stößt das Programm auf durchweg positive Resonanz. Mitarbeitende schätzen insbesondere den Einblick in andere Bereiche und Länder sowie die Möglichkeit, die internationale KWS-Kultur aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.
Der Mehrwert zeigt sich dabei vor allem im kulturellen Austausch und in neuen persönlichen Verbindungen. Konkrete Business Opportunities oder Projekte stehen nicht im Mittelpunkt.
Auch für die interne Kommunikation ergeben sich neue Anknüpfungspunkte: Durch Mystery Coffee findet Gina Wied regelmäßig neue Geschichten sowie Interviewpartnerinnen und -partner für die Mitarbeiterkommunikation.
So entstehen bei KWS Kontakte und Einblicke, die im normalen Arbeitsalltag oft nicht zustande gekommen wären.
Über KWS
KWS ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Pflanzenzüchtung. Das Unternehmen wurde 1856 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Einbeck in Niedersachsen. Heute beschäftigt KWS mehr als 5.000 Mitarbeitende und ist in über 70 Ländern aktiv.
Im Mittelpunkt stehen die Pflanzenzüchtung sowie die Produktion und der Vertrieb von Saatgut unter anderem für Zuckerrüben, Mais, Getreide, Gemüse, Raps und Sonnenblumen. Mit Forschung und innovativen Züchtungsmethoden arbeitet KWS daran, leistungsfähige Sorten für eine nachhaltige und produktive Landwirtschaft zu entwickeln.
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