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KI-Kompetenzen im Unternehmen systematisch aufbauen: Mit Mentoring und Peer Learning zur AI Fluency

Blog / 6. Mai 2026 / bei Christoph Drebes
Kollegin zeigt ihren Kollegen etwas aus dem Bildschirm
Jeden Tag taucht ein neues KI-Tool auf und jede Woche kommen neue Funktionen dazu. Während sich alles immer schneller weiterentwickelt, merken viele Mitarbeitende, dass sie kaum noch hinterherkommen. Und das nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil oft unklar ist, wo sie überhaupt anfangen sollen.  
 
Währenddessen fragen sich viele Unternehmen, ob sie KI überhaupt schon nutzen sollten, ob sie die richtigen Tools verwenden, ob sie vielleicht schon zu spät dran sind und vor allem, wie sich das Ganze konkret in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Für viele scheinen interne KI-Schulungen oder KI-Weiterbildungsangebote aktuell die einzigen Lösungen zu sein – doch leider sind sie nicht immer zielführend.
 
Es ist nun an den Unternehmen, Lösungen zu finden und Orientierung zu geben. Denn KI ist keine Magie. In den meisten Fällen ist sie erlernbar – vor allem dann, wenn Menschen voneinander lernen, beispielsweise in Lernzirkeln, Mentoring- oder Peer-Learning-Formaten.  

Inhalt:

Von AI Literacy zu AI Fluency – warum Wissen allein nicht reicht

Viele Unternehmen stellen sich aktuell dieselbe Frage: Wie lassen sich KI-Kompetenzen im Unternehmen systematisch aufbauen? Und das auf eine Weise, dass sie im Arbeitsalltag sinnvoll genutzt werden können.
 
Denn zwischen „wir haben Zugang zu KI“ und „unsere Mitarbeitenden nutzen sie wirklich“ liegt oft eine große Lücke. Viele Unternehmen haben bereits erste Tools eingeführt oder Pilotprojekte gestartet. Andere haben bisher niemandem im Unternehmen, der sich damit auskennt oder sich traut, sich damit zu beschäftigen. Gleichzeitig bleibt die tatsächliche Nutzung im Alltag häufig punktuell, unsystematisch und auf die Basisfunktionen begrenzt.
 

Was ist der Unterschied zwischen AI Literacy und AI Fluency?

Genau hier hilft es, einen Blick auf den Unterschied zwischen AI Literacy und AI Fluency  zu werfen:
Unterschied AI Fluency und Ai Literacy
 
AI-Literacy bedeutet, zu verstehen, was KI ist und was sie kann. AI Fluency geht einen Schritt weiter und beschreibt die Fähigkeit, KI konkret und sinnvoll im eigenen Arbeitskontext einzusetzen. Und genau an diesem Übergang scheitert es in vielen Unternehmen aktuell noch.
 

Warum klassische KI-Weiterbildungen und interne Schulungen an ihre Grenzen stoßen

Klassische Trainings stoßen an dieser Stelle schnell an ihre Grenzen. Sie vermitteln Grundlagen, zeigen Tools und geben erste Einblicke, bleiben aber oft zu allgemein und zu weit weg vom tatsächlichen Arbeitsalltag. Die entscheidende Frage, wie KI konkret im eigenen Job eingesetzt werden kann, bleibt dabei häufig offen.

70-20-10: Warum Lernen im Austausch entscheidend ist

Das 70-20-10-Modell macht deutlich, warum das so ist: Der Großteil des Lernens findet nicht in formalen Trainings statt (10 %), sondern im Arbeitsalltag selbst (70 %) und im Austausch mit anderen (20 %). Gerade bei einem Thema wie KI ist dieser soziale Lernanteil besonders entscheidend. Denn viele der relevanten Einsatzfelder entstehen nicht in Schulungen, sondern durch Ausprobieren, Weitersagen und gemeinsames Lernen im Team.  
Visuelle Darstellung des 70-20-10 Modells

Warum eine effektive KI-Lernstrategie für Unternehmen mehr als Trainings braucht

Genau hier zeigt sich, dass eine effektive KI-Lernstrategie für Unternehmen über klassische Trainings hinausgehen muss. Denn die klassischen Trainings stoßen spätestens dann an ihre Grenzen,  wenn KI mit internen Tools verknüpft wird oder sehr spezifische Anwendungsfälle gefragt sind. Solche unternehmensindividuellen Lösungen lassen sich kaum standardisiert vermitteln. Sie entstehen im Kontext, sind oft an die interne Softwareumgebung gebunden und zählen damit klar zum Bereich der AI Fluency.
 
In einigen Unternehmen ist das Wissen bereits vorhanden. Es gibt Mitarbeitende, die KI aktiv nutzen, erste funktionierende Einsatzfelder entwickelt haben und genau wissen, was im Alltag funktioniert. Doch wie kann das effektiv als Hebel eingesetzt werden?
 

Welche Formate helfen wirklich beim Aufbau von KI-Kompetenzen?

Klassische Mitarbeiter-KI-Kurse oder interne KI-Schulungen sind oft der erste Schritt – reichen aber allein nicht aus.  Damit dieses Wissen nicht isoliert bleibt, reicht es nicht, einfach auf Austausch zu hoffen. Es braucht Formate, die genau diesen Wissenstransfer aktiv ermöglichen.
 
Gerade im Bereich der KI-Weiterbildung und Kompetenzentwicklung haben sich in unserer Erfahrung bei Mystery Minds Formate wie KI-Lernzirkel, KI-Mentoring oder Peer Learning als besonders wirksam erwiesen. Sie schaffen einen strukturierten Rahmen, in dem Mitarbeitende konkrete Anwendungsfälle teilen, voneinander lernen und ihr Wissen weiterentwickeln können.
 
Gegenüberstellung von KI Mentoring, KI Peer Learning und KI Communities
 

KI-Communities: gemeinsames Lernen im Arbeitsalltag

Es handelt sich um kleine, feste Lerngruppen, die sich regelmäßig treffen, austauschen und gemeinsam KI-Anwendungen im eigenen Arbeitskontext erarbeiten und testen.  
Im Gegensatz zu klassischen Lerngruppen sind sie stärker strukturiert, indem von vornherein bestimmte Lernthemen festgelegt werden. Ziel ist ein kontinuierliches, gemeinsames Lernen. 

KI-Mentoring: gezielter Wissenstransfer

Mentoring sind gezielte 1:1-Verbindungen zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen Mitarbeitenden, um konkretes KI-Wissen und Best Practices weiterzugeben. Sie sind stark von einer festen Lern-Journey und regelmäßigen Check-Ins geprägt. Ziel ist dabei klar: der Wissenstransfer, insbesondere innerhalb der Fachbereiche.  

KI-Peer Learning: Austausch auf Augenhöhe

Peer Learning ist ein Austausch auf Augenhöhe zwischen Mitarbeitenden mit ähnlichem Erfahrungslevel. Es geht darum, voneinander zu lernen, Ideen zu teilen und neue Use Cases zu entwickeln. Im Gegensatz zu Lernzirkeln, finden die Treffen 1:1 statt.  
 
Entscheidend ist dabei die Kombination aus Community, Austausch und gezielter Entwicklung. Während Communities den Raum für offenen Austausch bieten, sorgen Mentoring und Peer Learning dafür, dass Wissen nicht nur geteilt, sondern auch gezielt aufgebaut und vertieft wird. Beispielsweise durch eine strukturierte Lern-Journey und andere smarte Mystery Minds Features.
 
 

Warum Matching hier der entscheidende Punkt ist

Damit diese Formate ihr volles Potenzial entfalten, reicht es nicht aus, Menschen einfach in den Austausch zu bringen. Entscheidend ist, wer mit wem spricht.
 
Viele Ansätze setzen auf offene Communities oder zufällige Verbindungen. Das kann kurzfristig Impulse geben, bleibt jedoch oft unspezifisch und nur wenig wirksam. Denn wenn Kontext, Erfahrungslevel oder Zielsetzung nicht zusammenpassen, entsteht zwar Austausch, aber kein echter Fortschritt.
 
Genau hier liegt der entscheidende Unterschied und zugleich auch der Kern unseres Ansatzes bei Mystery Minds.
 

Wie gezieltes Matching relevante Verbindungen schafft

Viele digitale Tools zur Entwicklung von KI-Kompetenzen setzen auf Inhalte. Wir setzen auf gezielte Verbindungen durch intelligentes Matching. Mitarbeitende werden auf Basis klar definierter Kriterien miteinander verbunden: Rolle, Erfahrung, Kompetenzen, Ziele oder konkrete Anwendungsfelder. So entstehen Verbindungen, die nicht nur interessant, sondern vor allem relevant sind.  
Wie intelligentes Matching bei Mystery Minds funktioniert
 
Das bedeutet konkret:
Nicht irgendein Austausch über KI, sondern Gespräche, die direkt im eigenen Arbeitsalltag anschlussfähig sind. Nicht „inspirierend“, sondern umsetzbar.
 
Unsere Matching-Logik lässt sich individuell an jede Organisation und jeden Use Case anpassen. Unternehmen definieren selbst, welche Kriterien entscheidend sind und stellen so sicher, dass genau die Menschen zusammenkommen, die voneinander lernen können.  

Welche Rolle digitale Tools bei der Entwicklung von KI-Kompetenzen spielen

Über diesen gezielten Matching-Ansatz entstehen skalierbare, strukturierte Verbindungen über Teams, Standorte und Hierarchieebenen hinweg – und genau das ist die Grundlage für echten Wissenstransfer und nachhaltige AI-Fluency im Unternehmen.
 
Die Kernaussage ist deshalb klar:
Relevanter Austausch entsteht nicht zufällig. Er wird gezielt ermöglicht und genau das ist unser USP.
 
 

Best Practices: Anwendungbeispiele von KI-Austausch im Unternehmen

Viele der spannendsten KI-Anwendungen entstehen nicht in Trainings, sondern im Alltag – oft durch einfachen Austausch zwischen Kolleg:innen. Genau dort wird sichtbar, was wirklich funktioniert und wie sich KI konkret einsetzen lässt.

Beispiel 1: Marketing × Sales

Die Marketing-Managerin eines B2B-Software-Unternehmens nutzt KI bereits intensiv zur Erstellung personalisierter Inhalte und Kampagnen. Im Austausch mit einem Kollegen aus dem Sales-Team zeigt sie ihm, wie er ähnliche Ansätze für Outreach-Nachrichten einsetzen und Marketing-Kommunikationspfeiler in seine Texte einbauen kann. Gemeinsam passen sie Prompts an, testen verschiedene Varianten und entwickeln eine automatisierte Lösung, die direkt im Vertriebsalltag funktioniert und keinen Mehraufwand mit sich bringt. Weitere positive Komponente des Austauschs: Marketing und Sales handeln nicht unabhängig voneinander, sondern stimmen ihre Message und Kommunikation ab.
 
So könnte das mit Mystery Minds aussehen:
  • Gezieltes Matching zwischen Marketing und Sales basierend auf Interesse an KI im Kundenkontakt  
  • Austausch im Rahmen von Peer Learning oder Mentoring  
  • Fokus auf konkrete Use Cases wie Outreach, Personalisierung und Content-Erstellung  
 

Beispiel 2: HR × IT

Die Head of HR eines Fachbetriebs beschäftigt sich mit der Frage, wie sich interne Prozesse effizienter gestalten lassen. Im Austausch mit der IT erhält sie Einblicke in mögliche Automatisierungen, zum Beispiel bei der Dokumentation oder bei internen Anfragen. Gemeinsam identifizieren sie erste sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von KI und setzen kleine Lösungen direkt im HR-Tool sowie in der Softwareumgebung des Unternehmens um.
 
So könnte das mit Mystery Minds aussehen:
  • Matching zwischen HR und IT basierend auf konkreten Fragestellungen (z. B. Automatisierung)  
  • Strukturierter Austausch im KI-Mentoring-Format  
  • Fokus auf direkt umsetzbare Lösungen im HR-Alltag  
 

Beispiel 3: Finance × andere Fachbereiche

Der Finance Manager im Einzelhandel steht vor der Herausforderung, große Datenmengen effizient auszuwerten. Im Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Abteilungen wie IT und Marketing entdeckt er, wie KI bereits für Analysen und Reportings eingesetzt wird. Die Ansätze lassen sich anpassen und in die eigenen Prozesse integrieren. Seine Kollegen stehen ihm außerdem jederzeit bei Rückfragen zur Verfügung und informieren ihn, wenn sie Neuerungen in ihren Bereichen vornehmen, von denen der Finance Manager ebenfalls profitieren könnte.
 
So könnte das mit Mystery Minds aussehen:
  • Zusammenbringen von Mitarbeitenden aus verschiedenen Fachbereichen mit ähnlichen Daten-Use-Cases  
  • Einsatz einer KI-Community für strukturierten, regelmäßigen Austausch  
  • Gemeinsames Testen und Weiterentwickeln von Analyse- und Reporting-Ansätzen  
 

Beispiel 4: Lernen im Team / Lernzirkel

Ein Management-Team möchte herausfinden, welche KI-Tools im eigenen Arbeitsalltag wirklich sinnvoll sind. Statt auf einzelne Trainings zu setzen, probieren sie verschiedene Anwendungen gemeinsam aus, tauschen Erfahrungen aus und lernen voneinander, was funktioniert und was nicht. Und holen sich dabei immer bereits erfahrene Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen in ihren Austausch.
 
So könnte das mit Mystery Minds aussehen:
  • Aufbau kleiner Lernzirkel innerhalb der Organisation  
  • Matching von Teilnehmenden mit ähnlichen Zielen oder Herausforderungen  
  • Regelmäßige Sessions zum Testen, Reflektieren und Anwenden von KI-Tools  
 

Beispiel 5: Globales Peer Learning auf Augenhöhe

Zwei Mitarbeitende eines globalen Unternehmens mit ähnlichem Erfahrungslevel nutzen KI bereits im Alltag, stehen jedoch vor ähnlichen Herausforderungen. Durch ihre unterschiedlichen Standorte kennen sie sich jedoch nicht und können nicht voneinander lernen. Im regelmäßigen Austausch über Mystery Minds teilen sie Prompts, diskutieren die Grenzen der Tools und entwickeln gemeinsam neue Ideen für ihren Arbeitskontext.
 
So könnte das mit Mystery Minds aussehen:
  • Matching von Mitarbeitenden mit ähnlichem Erfahrungslevel , unabhängig vom Standort
  • Peer Learning ohne Hierarchie, auf Augenhöhe  
  • Fokus auf kontinuierlichen Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung
 
 

Business Impact: Warum sich der Aufbau von AI Fluency direkt auszahlt

Die Beispiele aus dem vorherigen Abschnitt zeigen den positiven Effekt, der davon entsteht, wenn Wissen nicht mehr isoliert bleibt, sondern gezielt im Unternehmen verteilt wird. Denn der regelmäßige Austausch ermöglicht, dass KI nicht nur verstanden, sondern tatsächlich genutzt wird und zwar dort, wo sie echten Mehrwert schafft.
Der konkrete Nutzen lässt sich dabei klar zusammenfassen:
  • Schnellere Adoption von KI im Alltag
    Mitarbeitende kommen schneller ins Tun, weil sie konkrete Anwendungsbeispiele aus ihrem direkten Umfeld sehen  
  • Wissen bleibt im Unternehmen
    Best Practices werden geteilt und breiter verankert, statt in einzelnen Teams oder Köpfen zu bleiben  
  • Weniger Abhängigkeit von externen Trainings
    Lernen passiert kontinuierlich im Arbeitsalltag, nicht nur punktuell in Schulungen  
  • Mehr Austausch über Teamgrenzen hinweg
    Silos werden aufgebrochen und Wissen fließt zwischen Abteilungen, Standorten und Funktionen 
  • Stärkere Innovationskraft
    Neue Ideen und Use Cases entstehen schneller, weil Erfahrungen geteilt und weiterentwickelt werden  
  • Risikominimierung bei Abgängen
    Wissen ist nicht mehr an einzelne Personen gebunden, sondern im Unternehmen verteilt und zugänglich  

Am Ende entsteht so ein System, in dem Lernen nicht isoliert stattfindet, sondern fester Bestandteil des Arbeitsalltags wird und genau das macht den Unterschied.

 

AI Fluency entsteht durch gezielten Austausch, nicht durch klassische Trainings

Am Ende geht es nicht mehr nur um AI Literacy, also das theoretische Wissen rund um KI, sondern um die Frage, wie sich dieses Wissen im Arbeitsalltag sinnvoll und nachhaltig einsetzen lässt.
 
Der entscheidende Schritt ist der Übergang zur Anwendung. Genau hier entsteht AI Fluency.
 
Und diese entsteht nicht durch Wissen allein, sondern durch Austausch. Durch Menschen, die ihre Erfahrungen teilen, voneinander lernen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln.
Unternehmen, die genau das ermöglichen, schaffen nicht nur Orientierung in einem komplexen Umfeld. Sie werden schneller, innovativer und langfristig wettbewerbsfähiger.
 
 
 
 
 
*Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben immer auf Angehörige beider Geschlechter.
 

Über den Autor:

Christoph Drebes

Christoph Drebes ist ein Unternehmer aus München und hat Mystery Minds 2016 mitbegründet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitswelt menschlicher zu gestalten, indem es wertvolle, persönliche Verbindungen zwischen Kolleg:innen schafft. Das remote-only Team arbeitet bereits mit über 300 internationalen Unternehmen zusammen und hilft ihnen dabei, internen Netzwerke zu stärken und die Silo-Mentalität zu überwinden, mit smarten Vernetzungslösungen. 


Original veröffentlicht am 6. Mai 2026 um 14:55, geändert am 6. Mai 2026 um 10:55

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